Sonntag, 22. Januar 2012

Pressestimmen zu PORNO im Rabenhof Theater

 Foto: Ingo Pertramer

„Es geht heiß her im Wiener Rabenhof: Es geht um Kindheitsprägungen, Körperbewusstsein, die eigene Attraktivität, aber auch um Abgrenzungen und den Mut, sich seinen eigenen Vorlieben und Sehnsüchten zu stellen.
— ORF Kulturmontag 

„Sexy Disseuse Jaschka Lämmert verdreht den Männern reihenweise den Kopf.“
— Nachrichtensendung Zeit im Bild 1, ORF

„Die früher am Burgtheater engagierte Rampensau Philipp Hochmair ist die schauspielerische Hauptattraktion des Abends. Am Schluss verteilt er im Publikum sogar Küsse.“
— Falter

„Die clevere Kalkulation ist aufgegangen: Herausgekommen ist ein wunderbar knapper und intensiver Abend.“
— Kurier

„Der Titel und die Aussicht, einen Kaiser zu seinen autoerotischen Vorlieben sprechen zu hören trieben ganze Publikumsscharen in den Gemeindebau.“
— ORF Kulturmontag im Jahresrückblick über die Highlights 2011

„Eine Schamgrenze zu überschreiten und das öffentlich zu machen ist Teil unseres Seelenpornos, den wir an diesem Abend bieten.“ — Philipp Hochmair  im KURIER

„Da wird von den Medien eine Erwartungshaltung geschürt, als würden wir die Sexualität neu erfinden.“ — Manuel Rubey  im ORF

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